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Entscheidende Auseinandersetzung zu führen

Der Streit zwischen der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida und dem Fachverband Schienenverkehr in der Wirtschaftskammer um eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit von 40 auf 38,5 Stunden geht in die entscheidende Runde. Am Dienstag dem 7. Mai hat die Gewerkschaft in einer österreichweiten Betriebsrätekonferenz  Betriebsräteversammlungen zur Durchsetzung beschlossen. Blicken wir zurück, was war unser Motiv bei den Gehaltsverhandlungen 2012. Sinkende Konjunktur, dramatische Situation Gesamteuropa in der Éisenbahnbranche. Die Branche leidet unter einen Preiskampf, der am Rücken der Beschäftigen ausgetragen wird. Die öffentliche Hand kürzt Zuschüsse "Diktat der leeren Kassen" Es müssen neue Ideen in diesem Bereich geben. Die vergangenen Landtagswahlen haben deutlich gezeigt, die Menschen haben Sorge  um den Arbeitsplatz und Angst mit dem verdienten Geld nicht auszukommen und dass das Wohnen viel zu teuer ist. Dies sind die Anliegen der Menschen. Wissen, dass die Menschen länger aber unser Forderung auch gesünder in der Arbeitswelt erhalten müssen, wer daher glaubt, berufliche Gesundheitsförderung führt man heute ein und morgen ist damit alles erledigt, der ist wirklich fehl am Platz.. Wir müssen uns bemühen, Menschen länger in Beschäftigung zu halten. Wenn es nicht die Wirtschaft tut, die Politik es nur beschränkt tut, wer soll dann auftreten um Arbeitsplätze zu schaffen, wenn nicht die Gewerkschaft, so die Betriebsräte Manfred Jagsch  Manfred Jagsch und Leopold Lechner vom Technisches Services Service Wien und Wien West.

Es gab auch eine Bundesvorstandssitzung des ÖGB wo WKÖ- Präs. Leitl anwesend war. Hat dort aber ganz offen gesagt, das er kein Präjudiz haben möchte. Will in der Krise keine Umverteilung am Arbeitssektor. Wir haben auch bei allen 1. Mai Veranstaltungen, mit Tranparenten auf die Notwendigkeit der Arbeitszeitverkürzung hingewiesen. Es geht Leistung verloren und der Leistungsdruck steigt auf alle Beschäftigten suksessive

Aktualisiert (Donnerstag, den 20. Juni 2013 um 08:27 Uhr)

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Gewerkschaft vida fordert die Umsetzung der Arbeitzeitverkürzung

im Eisenbahnbereich. Bei den Kollektivvertragsverhandlungen im Vorjahr sei mit der Wirtschaftskammer vereinbart worden, Gespräche über kürzere Arbeitszeiten aufzunehmen, sagte der Vorsitzende der Sektion Verkehr in der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida, Roman Hebenstreit, am Montag in Wien.   Dass der WK-Fachverband Schienenbahnen nun nicht einmal darüber reden wolle, sei "ein glatter Bruch der Vereinbarungen". Die Sozialpartnergespräche über die Umsetzung der 38,5 Stundenwoche sind bisher ergebnislos verlaufen, weil die WKÖ, Fachverband der Schienenbahnen, seit Februar 2013 Verhandlungen darüber verweigert. Die Gewerkschaft hat bei einer österreichweiten Betriebsrätekonferenz am 7. Mai in Wien die weiteren Schritte beschlossen. Der Verkehrssektor habe gegenüber anderen Branchen eindeutig Aufholbedarf betreffend 

 

Arbeitszeitverkürzung: Derzeit gelten bei den Eisenbahnern 40 Stunden Wochenarbeitszeit, die Gewerkschaft strebt 38,5 Stunden Wochenarbeitszeit mit vollem Lohnausgleich an. Die von Arbeitgeberseite oft geforderte Flexibilisierung der Arbeitszeit sei bei den Eisenbahnern schon erfolgt: So könne die Normalarbeitszeit bis zu 15 Stunden täglich betragen. Gerade angesichts gedämpfter Konjunkturaussichten und steigender Arbeitslosigkeit sei Arbeitszeitverkürzung ein wichtiges Instrument, um die Beschäftigten zu halten und neue Jobs zu schaffen. Durch den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen beim Marktführer ÖBB steige das Pensionsantrittsalter, die Eisenbahner bleiben immer länger im Job. Die kürzere Arbeitszeit verringere die Belastung und könne Menschen länger gesund am Arbeitsplatz halten.

Die Verkürzung der Arbeitszeit wurde bereits im Vorjahr als Option statt einer Gehaltserhöhung ab 1. Juli 2013 zwischen Gewerkschaft und Wirtschaftskammer vereinbart. Durch die nunmehrige Blockadehaltung der Wirtschaftskammer - nach zwei "Sondierungsrunden" habe der Fachverband die Gespräche abgebrochen - werde jetzt die Zeit knapp, empört sich Hebenstreit.

Aktualisiert (Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 13:37 Uhr)

 

klare Demütigung gegenüber den Verhandlern

Geschätzte KollegenInnen!

In einem Informationsschreiben findet ihr auch den aktuellen Stand zur Umsetzung der 38,5 Stunden-Woche. Da die Wirtschaftskammer sich nach wie vor sträubt auf den Verhandlungstisch zu kommen, werden nun die Maßnahmen verschärft. Bei den vorjährigen Gehaltsverhandlungen gab es ja die verbindliche Zusage seitens ÖBB auf Arbeitszeitverkürzung (38,5 Std./Woche). Um dies für den gesamten Schienensektor umsetzen zu können bzw dass dies auch im Kollektivvertrag seinen Niederschlag findet, braucht man die Zustimmung seitens der WKÖ.Das Groteske dabei, es wurde damals mit dem Fachverband die Vereinbarung getroffen, die genaue Umsetzung in einer Arbeitsgruppe festzulegen. Anfang dieses Jahres gab es dann seitens des Fachverbandes ein Schreiben wo Verhandlungen dazu abgelehnt werden aber gleichzeitig auch verlautet, man wäre zu

Aktualisiert (Donnerstag, den 20. Juni 2013 um 08:27 Uhr)

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