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vida fordert fairen Umgang

Betriebsratskandidatin in kirchlichen Pflegebetrieb gekündigt
vida fordert fairen Umgang und Respekt mit Beschäftigten im Haus der Barmherzigkeit.

„Wir respektieren jeden Menschen in seiner Würde und Einzigartigkeit.“ Damit wirbt das Haus der Barmherzigkeit auf seiner Website. Ob das auch im Umgang mit seinen Beschäftigten gilt? Ein aktueller Rechtsfall zeugt jedenfalls nicht von jener Nächstenliebe, mit der das kirchliche Pflegehaus sich brüstet.

Worum geht es? Gerlinde N. ist seit 2011 bei der Wirtschaftsbetriebe GmbH im Haus der Barmherzigkeit beschäftigt. Die 49-Jährige arbeitet als Reinigungskraft im niederösterreichischen Pflegeheim Clementinum, das ebenfalls zur Unternehmensgruppe gehört und somit unter der Patronanz der Erzdiözese Wien steht. Das Haus der Barmherzigkeit hat einen Betriebsrat, der jedoch nicht für das Reinigungspersonal zuständig ist. Für den Wirtschaftsbetrieb mit seinen rund 120 Beschäftigten auf verschiedenen Standorten ist bislang kein Betriebsrat eingerichtet. Gerlinde N. machte sich für die Gründung eines Betriebsrats stark und wurde schlussendlich gekündigt.

Aktualisiert (Freitag, den 10. Mai 2013 um 11:45 Uhr)

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Arbeitsdruck

Der ständig steigende Arbeitsdruck schlägt sich auch auf die Gesundheit der Menschen nieder. Diese Gefahren lauern mittlerweile auch schon in vielen Unternehmen ( ÖBB-Unternehmen) auf die MA – Umstrukturierungen und Auslagerungen, Beschleunigung und Flexibilisierung sind typische Merkmale der globalisierten Wirtschaft.  Die in diesen Bericht enthaltene Grafik zeigt, dass die Wirtschaftsleistung pro Kopf stärker steigt als die Beschäftigung (Ergebnis: Arbeitsdruck).

Die ArbeitnehmerInnen müssen immer mehr leisten. Aber Menschen sind keine Maschinen – der Druck und das hoheTempo schlagen sich auf die Gesundheit! Der Druck steigt von Jahr zu Jahr. Ständig werden irgendwelche Einsparmöglichkeiten gesucht. ( sagen die Manfred Jagsch und Leopold Lechner Betriebsräte TS GmbH)

Aktualisiert (Montag, den 15. April 2013 um 15:16 Uhr)

 

Pendlerpauschale Neu-für PendlerInnen

Gewerkschaftsforderungen für Öffi-PendlerInnen werden umgesetzt.
Mit dem Regierungsbeschluss zur Erweiterung der Pendlerpauschale werden nun auch langjährige Forderungen der Gewerkschaften für hunderttausende ArbeitnehmerInnen und insbesondere für die BenutzerInnen öffentlicher Verkehrsmittel umgesetzt. Das kostenlose Job-Ticket für ArbeitnehmerInnen (kann vom Dienstgeber bezahlt werden, nur Sachbezugssteuer wird fällig), die Bus und Bahn benutzen, war der vida, der AK und zahlreichen Umwelt-NGOs seit Jahren ein besonderes Anliegen für die Beschäftigten. Mit dem Jobticket sind nun auch jene ArbeitnehmerInnen berücksichtigt, die keinen Anspruch auf Pendlerpauschale haben. „Das fördert den Umstieg auf umweltfreundliche öffentliche Verkehrsmittel, sichert ihren Ausbau und schafft Arbeitsplätze", sagt vida-Vorsitzender Gottfried Winkler. Die Reform der Pendlerpauschale bringt insgesamt vor allem im Niedriglohn- und im Teilzeitbereich mehr Geld für Beschäftigte: Auch die geforderte Umwandlung in Richtung Absetzbeträge bringt hier mehr Gerechtigkeit für Wenigverdienende.

Aktualisiert (Freitag, den 10. Mai 2013 um 11:36 Uhr)

 
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