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Fachverband Schienenbahnen: Übertriebene Darstellung

Extreme Arbeitszeiten

Die Gewerkschaft vida drängt seit Wochen auf eine Arbeitszeitverkürzung für Österreichs Eisenbahn-Mitarbeiter, von 40 Stunden auf 38,5 Stunden pro Woche, und das ohne Einkommensverluste. Die steigende körperliche Belastung, der die Eisenbahner ausgesetzt seien, mache kürzere Arbeitszeiten notwendig, sagt Roman Hebenstreit, Leiter der Sektion Verkehr in der Gewerkschaft vida. Eisenbahner gehörten zu den flexibelsten Sektoren und hätten die mit Abstand höchsten täglichen Arbeitszeiten, so könne die tägliche Normalarbeitszeit oft 15 Stunden betragen.
Von den insgesamt rund 35.000 Beschäftigten im Eisenbahnsektor arbeiten 32.000 bei den ÖBB, der Rest bei den 14 anderen Eisenbahnen, darunter etwa die private Westbahn und regionale Nahverkehrsbetriebe. Von einer Arbeitszeitverkürzung würden nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Unternehmen profitieren, weil sich die Belastungen für ältere Arbeitnehmer reduzieren würden und man diese Arbeitnehmer dadurch länger einsetzen könne.

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Hebenstreit Roman: "Erstes Etappenziel erreicht"

Bahn: Betriebsversammlungen sehr gut besucht

„Tausende Eisenbahnerinnen und Eisenbahner konnten heute in österreichweiten Betriebsversammlungen im gesamten Eisenbahnbereich über den aktuellen Stand im Konflikt mit der Wirtschaftskammer um die Arbeitszeitverkürzung auf 38,5 Wochenstunden umfassend informiert werden“, zieht Roman Hebenstreit, Vorsitzender der Sektion Verkehr in der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida, Bilanz. „Das Interesse war sehr groß. Die Versammlungen waren quer durch alle Bundesländer überdurchschnittlich gut besucht.“ Zu diesem Ergebnis sei man nach Rücksprachen mit den größeren Dienststellen in den Bundesländern gekommen, so Hebenstreit. Die Betriebsversammlungen seien im Bahnbetrieb spürbar gewesen – Zugausfäll und Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste haben sich aber in Grenzen gehalten. 

Mit der Wirtschaftskammer sei zudem bereits ein erster Verhandlungstermin für 22. Mai 2013 vereinbart worden. „Wir begrüßen, dass der Sozialpartner nun an den Verhandlungstisch zurückkehrt. Ich hoffe, dass die Wirtschaftskammer jetzt nicht versucht, Ergebnisse auf die lange Bank zu schieben. Eventuelle Protestmaßnahmen behalten wir uns deshalb weiterhin vor“, betont Hebenstreit.

Stein des Anstoßes sei, dass die Wirtschaftskammer im Gehaltsabkommen 2012/13 vereinbarte Verhandlungen mit der Gewerkschaft vida über eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit von 40 auf 38,5 Stunden zur Entlastung der Beschäftigten sowie zur Neuverteilung und zur Schaffung von über 1.000 Arbeitsplätzen im Eisenbahnbereich nach zwei Gesprächsrunden ohne stichhaltige Gründe abgebrochen habe. Die Gewerkschaft hat dies als einen Bruch des Gehaltsabkommens gewertet. Darüber und über den anberaumten Verhandlungstermin wurden die Beschäftigten heute in den Betriebsversammlungen ab 7 Uhr informiert.

Aktualisiert (Donnerstag, den 06. Juni 2013 um 09:26 Uhr)

 

Eisenbahner halten Betriebsversammlungen

Die Eisenbahnergewerkschaft kämpft für eine Arbeitszeitverkürzung auf 38,5 Stunden, die Arbeitgeberseite in der Wirtschaftskammer (WKÖ) hat das bisher abgelehnt. Um die Mitarbeiter über die Lage zu informieren, finden heute Früh österreichweit in Eisenbahnverkehrsunternehmen Betriebsversammlungen statt.

„Auswirkungen auf den Bahnverkehr sind möglich, aber ich erwarte nicht die große Eskalation“, sagte vida-Gewerkschafter Roman Hebenstreit gestern zur APA. Bei den Betriebsversammlungen sollen die Eisenbahner auch über einen neuen Terminvorschlag vonseiten der WKÖ informiert werden. Die WKÖ - Fachverband Schiene - habe eine erste Verhandlungsrunde für den 22. Mai vorgeschlagen

Aktualisiert (Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 09:15 Uhr)

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