Besucher
Heute243
Gestern991
Woche7491
Monat21111
Gesamt1510571
Newsletter







Mitglieder Login



Wer ist online
Wir haben 87 Gäste online

Vida Press

Preiskampf auf der Schiene

"Salzburger Nachrichten" Monika Graf 
 


   Wettbewerb. ÖBB und „Westbahn“ übertrumpfen sich kurz vor dem Start der Privatbahn mit Aktionen. 

  Monika Graf Wien (SN). Zwei Wochen vor dem Start der neuen „Westbahn“, die ab 11. Dezember den ÖBB auf der Strecke Wien–Salzburg Konkurrenz machen wird, bricht nun doch noch ein heftiger Preiskampf auf der Schiene aus. Nachdem die ÖBB am Mittwoch ihre neue Aktion „Auf in den Westen“, eine Zweite-Klasse-Zugfahrt um 15 Euro auf der gesamten Weststrecke (außer Freitag, Sonn- und Feiertag und Adventsamstag) zwischen Wien, Salzburg und bis Bregenz vorgestellt haben, kontert die „Westbahn“ nun mit 7,50-Euro-Tickets (statt zum Normalpreis von 23,80 Euro) für eine Fahrt zwischen Wien und Salzburg. Beide Aktionen sind bis Ende Jänner befristet und auch die Zahl der Tickets ist limitiert.

Aktualisiert (Donnerstag, den 24. November 2011 um 12:00 Uhr)

Weiterlesen...

 

Sanierungsfall ÖBB

Haberzettl im Interview über internen Arbeitsmarkt, Sozialleistungen und Güterverkehr.

Im Interview mit dem Ö1 Wirtschaftmagazin Saldo vom 13. Mai 2011 wies der stellvertretende vida-Vorsitzende, ÖBB-Konzernbetriebsratsvorsitzender Wilhelm Haberzettl, Vorwürfe, dass die Gewerkschaft eine Sanierung des ÖBB-Konzerns zu lange als Prellbock blockiert habe, entschieden als "billige Zugangsweise" zurück. Aktuell werde immer wieder verlangt, dass der Personalstand bei den ÖBB mittelfristig unter 40.000 Beschäftigte sinken müsse.  (Text und Bild: Gewerkschaft vida) 

Konzerninterner Arbeitsmarkt

"In den letzten 15 Jahren wurden 28.000 Arbeitskräfte abgebaut", konterte Haberzettl, das gehe in der Gesamtheit derartiger Diskussionen immer verloren:"Man kann der Gewerkschaft hier nicht die Flucht aus der Verantwortung nahe legen." Man habe noch mit jedem Management, das Personalreduktionen als "das gelbe vom Ei" betrachtet habe, gemeinsam zu Lösungen gefunden. "Wiewohl alles begründbar ist. Jetzt sind wir in einer Phase, wo wir wieder zu hören bekommen, wir haben zu viel Personal", so Haberzettl. Und auch jetzt sei es evident, dass Management und Gewerkschaft gemeinsame Wege suchen, sprach der ÖBB-Konzernbetriebsratsvorsitzende die Arbeit an internen Konzernarbeitsmarktlösungen sowie Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für die Beschäftigten an: "Diese Maßnahmen werden mit Sicherheit gemeinsam getragen."         Keine Abschaffung von Sozialleistungen .  Linktipp

Aktualisiert (Samstag, den 14. Mai 2011 um 19:27 Uhr)

Weiterlesen...

 

ÖGB wieder im Aufwind

ÖGB gilt als „kämpferisch“

 Insgesamt 42 Prozent der ÖsterreicherInnen zählen auf den ÖGB. Das Vertrauen ist seit 2007 um mehr als zehn Prozentpunkte gewachsen. Das ergab eine Zeitverlauf-Studie der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft. In allen abgefragten Bereichen ist ein Positiv-Trend zu erkennen. Am deutlichsten im Bereich „Aktivität“, der mit Eigenschaften wie „einflussreich“ (52 Prozent) und „kraftvoll“ (36 Prozent) verbunden wird. 52 Prozent der Befragten schätzen den ÖGB als „verlässlich“ ein. Für 51 Prozent der Befragten ist der ÖGB „hilfreich“, wobei diese Ansicht unter den Mitgliedern mit 67 Prozent öfter vertreten wird.

 

Erstes Urteil

ÖBB: Erstes Urteil wegen Krankenakten
Nichtbeförderte Lokführer bekamen vor Arbeits- und Sozialgericht recht.

In der ÖBB-Krankendatenaffäre gibt es ein erstes Urteil. Wie das Nachrichtenmagazin "NEWS" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, bestätigt das erstinstanzliche Urteil des Wiener Arbeits- und Sozialgerichts (21 Cga 90/08w) vom 30. Oktober 2009 gegen die ÖBB-Teilgesellschaft Traktion, dass Diagnosen jahrelang systematisch erfasst wurden.  Der Richter des Arbeits- und Sozialgerichts Wien Andreas Freundorfer dokumentiert, dass die ÖBB von MitarbeiterInnen ab Erreichung von gewissen Schwellwerten die Diagnosen bei Krankenständen verlangt und aufgezeichnet haben. "Dieses Verfahren wird automationsunterstützt mittels des Computerprogramms SAP durchgeführt. Alle Personaldaten sind im SAP gespeichert. 

 Bei Überschreitung der Schwellwerte leuchten die entsprechenden Felder in diesem Workflow rot auf, damit nicht übersehen wird, dass die Gründe (Diagnosen) der Krankenstände zu erforschen sind", so Freundorfer in seinem Urteil weiter.  Wie NEWS weiter aus dem Urteil zitiert: "Zunächst führt der unmittelbare Vorgesetzte ein Gespräch mit dem Mitarbeiter und erfragt die Gründe (Diagnosen) der Krankenstände. In anderen Fällen wird der Mitarbeiter zu weiteren Gesprächen mit dem jeweils übergeordneten Vorgesetzten, bis zum Betriebsleiter, eingeladen, bis er die Gründe (Diagnosen) der Krankenstände bekannt gibt. Diese Vorgangsweise wird seit Jahren so gepflogen, und es ist den Mitarbeitern bekannt, dass die Weigerung, Diagnosen bekannt zu geben, für Bewerbungen um höherrangige Planstellen nachteilig sein kann", so das Urteil, gegen das die ÖBB noch Einspruch erheben könnten.   

Erfreut über das Urteil zeigen sich die ÖBB-Gewerkschafter Roman Hebenstreit und Gerhard Tauchner. "Jetzt ist es gerichtlich bestätigt, dass es Rechts- und Dienstpflichtverletzungen gab", so Hebenstreit. Tauchner, der das Urteil auch der Staatsanwaltschaft Wien übermitteln wird: "Jetzt muss es endlich Konsequenzen für die Verantwortlichen geben."

Auch der Tageszeitung "Der Standard" liegt das Urteil des Arbeits- und Sozialgerichts vor. Details dazu finden Sie im Linktipp auf dieser Seite.

Aktualisiert (Montag, den 21. Februar 2011 um 22:18 Uhr)

 
Weitere Beiträge...
Banner
Banner
FSG Vida Webseite
Banner
FSG Vida Facebook
Banner
Kurzvideos


Get the Flash Player to see this player.

time2online Joomla Extensions: Simple Video Flash Player Module
Kalender
September 2017
So Mo Di Mi Do Fr Sa
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
Uhrzeit
Umfrage
Welche Veranstaltung will ich 2013 besuchen?
 
Suchen
Aus unserer Galerie
einblicke1.JPG